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    <title>Public Affairs</title>
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    <dc:publisher>Thomas.Zimmerling</dc:publisher>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-09T05:47:07Z</dc:date>
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    <title>Public Affairs</title>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5044435/">
    <title>Lobbyisten: Besser als ihr Ruf</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/aktenkoffer.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;aktenkoffer&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/aktenkoffer_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auch wenn die Veranstaltung &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/4975068/&quot;&gt;Seitensprünge  erster Tag der politischen Kommunikation&lt;/a&gt; unter anderem bei &lt;a href=&quot;http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2008/06/tag-der-offenen-tur-der-berliner-lobbyisten/&quot;&gt;Lobbycontrol&lt;/a&gt; hart kritisiert wurde: Es zeigte sich einmal mehr, dass die Professionalisierung der politischen Kommunikation mehr Offenheit und Transparenz mit sich bringen wird. Bei Polisphere ist nachzulesen, dass sowohl Lobbyisten als auch Politiker ein Register für Interessenvertreter auch in Deutschland fordern. Zitiert werden Thomas Steg, Cornelia Pieper und Christoph Kannengießer. Immerhin drei nicht ganz unbedeutende Personen des politischen Lebens.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5044410/">
    <title>Auch Streiks sind eine Krise</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Wirbelwind.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Wirbelwind&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Wirbelwind_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Lufthansa wird gerade von einem Streik bei ihren Tochtergesellschaften, unter anderem Eurowings, heimgesucht. &lt;a href=&quot;http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1841&quot;&gt;Thomas Knüwer&lt;/a&gt; findet, dass der &lt;a href=&quot;http://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/nonav/local?l=de&amp;nodeid=1875150&amp;cid=18002&amp;Wt.ac=FluginformationenQL_210308&amp;AdType=HP&quot;&gt;Hinweis darauf&lt;/a&gt; am Boden der &lt;a href=&quot;http://www.lufthansa.de&quot;&gt;Startseite&lt;/a&gt; gut versteckt ist. Von Streik ist hier auch noch keine Rede, nur von Informationen zum aktuellen Flugbetrieb. Eigentlich wäre der Hinweis nach Lehrbuch prominent zu platzieren. Und auch die Besetzung der Hotline wäre kurzfristig verstärkt worden  aber auch hier Fehlanzeige: Die angegebene Telefonnummer ist zwar besetzt, aber eben im gänzlich anderen Sinn. Knüwer macht die Lufthansa kurzerhand zum Lämmergeier. Da kommt Freude auf  nicht nur im Krisenstab.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T05:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5034376/">
    <title>Deutsche Post AG: Gutes Verhältnis zu den Stakeholdern</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Leser&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Deutsche Post AG steht laut &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/us-piloten-attackieren-deutsche-post;2006424&quot;&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt; gerade unter Druck, da amerikanische Piloten, die für die defizitäre Sparte der Post in de USA fliegen, um ihre Arbeitsplätze bangen. Organisiert von ihrer Gewerkschaft Alpa, schalten die Piloten Anzeigen in deutschen Medien. Als wäre das nicht noch genug Zündstoff für eine Krise, weist Thomas Knüwer in seinem &lt;a href=&quot;http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1835&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; noch auf das Verhalten des Bonner Generalanzeigers hin: Der lehnte nämlich eine Veröffentlichung der Anzeige mit dem Slogan &quot;Achtung Deutsche Post AG Aktionäre - Ist das das Ende von DHL?&quot; ab. Begründung: Um die gute Nachbarschaft zur Post nicht zu gefährden, sei man mit der Veröffentlichung solch kritischer Anzeigen sehr vorsichtig. Tja, da bleibt nur, dem Generalanzeiger zu vorauseilendem Gehorsam oder der Post zu ihrem guten Verhältnis zur örtlichen Presse zu gratulieren. Angeblich hält die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nicht nur Anteile an der Deutschen Post AG, sondern auch am Verlag des Bonner Generalanzeigers.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-07T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5022833/">
    <title>Der kommunikative Umgang mit Krisen, 12.9.-13.9.2008, Singen</title>
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    <description>Das &lt;a href=&quot;http://www.kommunikationshaus.com/pr-school/Krisenkommunikation/Krisenkommunikation.htm&quot;&gt;Seminar&lt;/a&gt; der PR School Konstanz möchte das Rüstzeug für effiziente Krisenkommunikation vermitteln und betrachtet dazu unter anderem die Bereiche Organisation der Krisenkommunikation, Imagebuilding, Issue Management und Reputationsmanagement. Die Teilnehmer des zweitägigen Kurses nehmen an Impulsreferaten, Fallbeispielen sowie Gruppenarbeiten teil und bekommen Einzelaufgaben. Dabei sollen sie die Dos und Donts der Krisenkommunikation kennen lernen. Neben traditionellen Instrumenten wie dem Krisenhandbuch widmet sich die Veranstaltung unter Leitung von Mirko Meier-Rentrop auch Krisen im Netz. Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Organisationen, Verbänden und Behörden sowie Agenturen mit ersten Erfahrungen in der Krisenkommunikation. Das Programm geht am ersten Tag von 9.00 bis 18.00 Uhr, am zweiten Tag von 09.00 bis 17.30 Uhr. Veranstaltungsort ist die PR School / das DAA-Bildungszentrum in Singen (Hohentwiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten: 700,00&#8364; zzgl. MwSt.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-04T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5034782/">
    <title>Giesecke &amp; Devrient stoppt Lieferung von Banknoten an Simbabwe</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5034782/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;geld&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was lange währt, wird endlich gut. &lt;a href=&quot;http://www.gi-de.com/portal/page?_pageid=45,147919&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL&quot;&gt;Giesecke &amp; Devrient&lt;/a&gt; hat sich nach wochenlangem Zögern entschieden, die Lieferung von Banknotenpapier an die Zentralbank von Simbabwe einzustellen. Bisher hatte das Unternehmen nicht einmal seine Geschäftsbeziehungen zu Simbabwe eingestanden. Auch die bis dato gefundene Sprachregelung, dass Giesecke &amp; Devrient bei der Lieferung von Banknoten und Papier nicht politisch agiere und sich an die Regeln der Weltbank halte, wurde jetzt erneut wiederholt. Dabei hatte Entwicklungshilfeministerin Wiezcorek-Zeul das Unternehmen bereits darauf &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/finanzen/news/giesecke-und-devrient-konzern-soll-nicht-fuer-mugabe-drucken_aid_314334.html&quot;&gt;hingewiesen&lt;/a&gt;, dass es einen Verhaltenskodex unterschrieben habe, in dem die Einhaltung der Menschenrechte verbindlich zugesagt wurde. Was das Regime von Robert Mugabe von Menschenrechten hält, dürfte es in den letzten Monaten jedoch zur Genüge bewiesen haben.&lt;br /&gt;
Um die Firma zur Einstellung der Lieferungen zu bewegen, bedurfte es laut &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/finanzen/news/simbabwe-giesecke-dreht-mugabe-den-geldhahn-zu_aid_315417.html&quot;&gt;Focus&lt;/a&gt; Demonstrationen von Menschenrechtsorganisationen vor der Firmenzentrale sowie eines Anrufs von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Das Beispiel Giesecke &amp; Devrient macht sehr schön deutlich, wie wenig rechenschaftspflichtig und damit auch krisenanfällig ein Unternehmen sein kann, das weder NGOs oder normale Konsumenten als Kunden hat noch an der Börse notiert ist.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5033220/">
    <title>Küssen verboten  Wie Heinz-Ketchup von einer Krise in die nächste stolperte</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5033220/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Alarm.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Alarm&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Alarm_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Briten haben Humor. Nur leider sind sie auch prüde. Das hat soeben &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/H._J._Heinz_Company&quot;&gt;H.J. Heinz&lt;/a&gt;, bekannt für sein Ketchup, feststellen müssen. Dieses Mal ging es um Mayonnaise. Genauer gesagt um einen britischen &lt;a href=&quot;http://www.the-pimp.de/2008/06/24/heinz-deli-mayo-abgesetzt-wegen-kuss-zweier-maenner/&quot;&gt;TV-Spot&lt;/a&gt;, in dem ein Mann in Küchenmontur zwei Kindern ihre Sandwiches für die Schule zubereitet. Beide bedanken sich artig bei Mom für das Sandwich, bevor ein weiterer Mann im Anzug seinen Proviant in Empfang nimmt und den Mann in Küchenmontur küsst. Resultat: Fast 200 Beschwerden binnen einer Woche. Der Werberat bezeichnete den 30-Sekünder gar als anstößig und ungeeignet für Kinder. Heinz zog den Spot von BBDO daraufhin flugs zurück, um Schlimmeres zu vermeiden. Ausgerechnet eine &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/ausland/zwei-maenner-ein-kuss-wut-und-viel-mayonnaise-93940&quot;&gt;Schweizer Zeitung&lt;/a&gt; kommentiert die Prüderie der Engländer sehr süffisant. Kaum war an der einen (Eltern-)Front Ruhe, kam es laut &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/437879&quot;&gt;Süddeutscher Zeitung&lt;/a&gt; an der anderen Front zu Protesten von Organisationen für die Rechte Homosexueller. Die &lt;a href=&quot;http://www.businesswire.com/news/heinz/20080625006063/en&quot;&gt;Presseerklärung von Heinz&lt;/a&gt; zum Thema konnte wohl unglücklich interpretiert werden: Der TV-Spot entspreche nicht der Unternehmenspolitik, da er Menschen in ihren Rechten verletzt habe und nicht witzig gewesen sei. Was die Organisationen für die Rechte Homosexueller von der Absetzung des TV-Spots und der Verbannung von der Mattscheibe gehalten haben, formulierten sie in Form eines Boykottaufrufs für Heinz-Produkte.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5029857/">
    <title>Zur Glaubwürdigkeit von Unternehmen</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5029857/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Lautsprecher.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Lautsprecher&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Lautsprecher_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Den gestrigen &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/5027270/&quot;&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; zum Thema Astroturfing hat &lt;a href=&quot;http://thomaspleil.wordpress.com/&quot;&gt;Thomas Pleil&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/5027270/#comments&quot;&gt;kommentiert&lt;/a&gt;, und es ist das Thema Glaubwürdigkeit von Unternehmen aufgekommen.&lt;br /&gt;
Viele Menschen haben den Glauben daran verloren, dass Firmen ehrlich kommunizieren. Leider werden sie darin durch eine ganze Menge an schlechten Beispielen bestärkt. Entweder reden Unternehmen überhaupt nicht mit ihren Stakeholdern, sie tun es zu spät, rücken Informationen nur nach und nach heraus oder verdrehen die Wahrheit (vulgo: lügen). Außerdem sind Unternehmen nur so glaubwürdig wie die handelnden Personen. Und auch da haben deutsche Manager ja in der jüngsten Vergangenheit kein rühmliches Beispiel abgegeben.&lt;br /&gt;
Stellt sich die Frage, wie Unternehmen überhaupt noch glaubwürdig kommunizieren können. Diese Frage möchte ich gerne an die Leser weitergeben und gleichzeitig ein paar Ideen in den Raum werfen:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Monitoring auf allen Kanälen, damit klar ist, wie über einen gesprochen wird und wo in den Dialog zu treten ist&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Offen sein, auch wenn es wehtut, weil das Glaubwürdigkeit schafft&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Vorstand bzw. Geschäftsführung in Kontakt mit Medien und Kunden bringen, damit die Entscheider wissen, was gerade von Interesse ist&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Reputationsmanagement in der Organisationsstruktur verankern (top down)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Mitarbeiter, Kunden, etc. als Multiplikatoren ernst nehmen und ihnen mit Wertschätzung begegnen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gute Produkte / Dienstleistungen und hervorragenden Service bieten - das ist Standard und Minimalanforderung. Nachhaltigkeit im unternehmerischen Handeln ist heutzutage unverzichtbar.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Immer und überall kommunizieren - aber nur für die Zielgruppe Relevantes&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Fehler zugeben - kein Unternehmen hat immer Recht&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Nachdem es online nicht viele wirklich gute Quellen (&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Management%20Unternehmensreputation/339699.html&quot;&gt;FTD&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.fuellhaas.com/2007/12/23/online-reputationsmanagement-fur-unternehmen/&quot;&gt;Crossmediale Kommunikation&lt;/a&gt;) gibt, bitte ich um Ergänzung dieser Liste.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5027270/">
    <title>Klicken Sie doch einfach mal auf Kontakt</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5027270/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Tastatur.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Tastatur&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Tastatur&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Tastatur_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Graswurzelbewegungen sind eine feine Sache, wenn sich dadurch Bürger Gehör verschaffen, die sich politisch nicht vertreten fühlen. Problematisch wird es, wenn kommerzielle Interessen Bürgerbewegungen vortäuschen, um ihren bereits vorhandenen Einfluss noch zu vergrößern. Dann wird grass roots campaigning ganz schnell zu astroturfing. Momentan gibt es dazu viele Berichte, und auch ich habe zu dieser fast epidemischen Modeerscheinung bereits &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/4873460/&quot;&gt;gebloggt&lt;/a&gt;. Um Astrotrufing von einer ganz normalen PR-Kampagne zu unterscheiden, genügen in der Regel drei Klicks auf einer suspekten Website:&lt;br /&gt;
Impressum  Welchen Hintergrund hat die genannte Person? Oder steht hier eine PR-Agentur, eine Firma oder ein Verband?&lt;br /&gt;
Kontakt  Landet die Anfrage direkt bei der Organisation oder einer PR-Agentur dahinter?&lt;br /&gt;
Geschäftsbericht  Finanziert sich die Organisation oder der Verein aus privaten Kleinspenden oder nur aus Mitteln anderer Verbände oder Unternehmen?&lt;br /&gt;
Ist aus einer dieser drei Quellen ersichtlich, dass einige Wenige eine PR-Kampagne führen und vorgeben, sehr viele Einzelne zu vertreten, kann man eigentlich nicht mehr von Astroturfing sprechen, weil es ja klar erkennbar ist. Zu Astroturfing gehört schon ein bisschen mehr an Verschleierungstaktik.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5021189/">
    <title>Drohungen kommen doppelt zurück</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5021189/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Spannungsfeld.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Spannungsfeld&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Spannungsfeld&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Spannungsfeld_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Viele Journalisten aber auch PR-Treibende kennen das: Unter Hinweis auf das Anzeigenbudget ist es schon mal möglich, genehmere Beiträge in den Medien zu generieren als eigentlich gerechtfertigt wäre. Was im Print-Bereich schon problematisch ist, wächst sich bei Online-Medien zur Existenzfrage aus. Im Gegensatz zu Zeitschriften haben sie ja keine Abo- oder Verkaufserlöse.&lt;br /&gt;
Die Plattform &lt;a href=&quot;http://4players.de/&quot;&gt;4Players&lt;/a&gt; für PC-Spiele hat nun auszugsweise einen &lt;a href=&quot;http://www.4players.de/4players.php/kommentar/Spielkultur/1803943/58/index.html&quot;&gt;Brief auf seinen Seiten veröffentlicht&lt;/a&gt;, in dem Atari über eine Anwaltskanzlei versucht, einen Produkttest des Spiels Alone in the Dark auf 4Players zu löschen. Eine typische Web 2.0 Reaktion, welche unter anderem in den Kommentaren zu den ebenso typischen Solidaritätsbekundungen für die betroffene Plattform geführt hat. Atari dürfte angesichts der Gegenwehr auf die Unterlassungserklärung ganz schön gezuckt haben. In einer Stellungnahme ruderte das Unternehmen laut &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,561478,00.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt; zurück und stellt fest, dass man nicht die Absicht gehabt habe, die Berichterstattung von 4Players zu beeinflussen. Inzwischen hat Atari &lt;a href=&quot;http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/PC-CDROM/4377/1804693/Atari.html&quot;&gt;alle Vorwürfe fallen gelassen&lt;/a&gt;. Eine harte Lektion, wenn Drohgebärden, die eigentlich hinter den Kulissen ablaufen plötzlich vom Adressaten öffentlich gemacht und mit Unterstützung der eigenen Zielgruppe (Spiele Community) gegen einen verwendet werden.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5017747/">
    <title>Lobbyistenregister der EU-Kommission online</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5017747/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Lobbyist.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Lobbyist&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Lobbyist&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Lobbyist_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Seit Anfang der Woche ist das Lobbyistenregister der EU-Kommission &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/transparency/regrin/&quot;&gt;online&lt;/a&gt;. Es ist erstaunlich übersichtlich für eine EU-Seite. Mittlerweile haben sich bereits 60 Personen angemeldet. An der Anzahl wird bereits deutlich, dass ein freiwilliges Register nie den kompletten Überblick über alle geschätzt 25.000 Lobbyisten in Brüssel und Straßburg geben wird. Hoffentlich schafft hier die zu erwartende Regelung des EU-Parlaments Abhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2008/06/schwaches-lobbyistenregister-der-eu-kommission/&quot;&gt;Lobbycontrol&lt;/a&gt; behauptet fälschlicherweise, dass das Register nicht die Namen einzelner Lobbyisten enthält. Mit der Suchfunktion kann man sehr wohl unabhängige Berater finden als auch die rechtlich für eine Organisation verantwortliche Person herausfiltern. &lt;br /&gt;
Es gibt eine alphabetische und eine erweiterte Suche. Darüber hinaus stellt die Kommission eine Statistik zur Verfügung, die jedoch wenig umfangreich ist. Man darf gespannt sein, wie viele Registrierungen im Laufe der Zeit zusammen kommen und wie letztlich das Register aller drei EU-Institutionen aussehen wird.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5012784/">
    <title>Wenn die Reputation geht, gehen auch die Mitarbeiter</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5012784/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Mitarbeiter.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;70&quot; alt=&quot;Mitarbeiter&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Mitarbeiter_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nach der gescheiterten Übernahme von Yahoo durch Microsoft und der daraus resultierenden Zusammenarbeit zwischen dem Suchmaschinenbetreiber und google, steckt Yahoo in der Krise. Der Aktienkurs ist um ein Drittel gefallen, die Shareholder machen Druck, es gibt Gerüchte um eine Neustrukturierung und jetzt gehen auch noch die führenden Mitarbeiter und kreativsten Köpfe von der Fahne. Laut &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,561160,00.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt; kommt zu allem jetzt noch ein Online Baukasten für Kündigungswillige dazu, der Furore macht. Bei &lt;a href=&quot;http://www.yahoorezinr.com/&quot;&gt;Yahoorezinr&lt;/a&gt; kann sich jeder Yahoo-Mitarbeiter sein Kündigungsschreiben modular zusammenbasteln. Die einzelnen Bausteine sind durchaus satirisch zu verstehen. So können die Mitarbeiter dem Management Entscheidungen vorwerfen, die wahlweise als &quot;unwise&quot;, &quot;ill-advised&quot; oder &quot;fucking retarded&quot; bezeichnet werden. Wer hinter der grafisch und programmtechnisch einfachen Seite steckt, ist nicht ganz klar. Angesichts des Furors, den die Seite in den einschlägigen Blogs und sogar traditionellen Medien verursacht hat, sah sich Yahoo zu einer Stellungnahme veranlasst, die ein wenig einsilbig von erwartbaren &quot;Abnutzungserscheinungen der Internet-Branche&quot; spricht. Der Reputation von Yahoo dürfte all das jedenfalls nicht sonderlich gut tun.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T08:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5012303/">
    <title>GEZ: Undurchschaubare Gemengelage</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5012303/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/antenne_01.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;antenne_01&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/antenne_01_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mit der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben viele Verbraucher schon so ihre Erfahrungen gemacht, und auch &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/4257265/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; war die GEZ schon Thema. Hilfe bei Problemen mit der GEZ haben in der Vergangenheit die Verbraucherzentralen gegeben. Wie der &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/?p=6958&quot;&gt;Lawblog&lt;/a&gt; berichtet, bekommen die Verbraucherschützer dafür nun nicht nur Steuergelder, sondern auch Mittel der öffentlich-rechtlichen Sender. Wie die Beratung dann noch neutral und unabhängig sein soll, erschließt sich dem geneigten Betrachter nicht. Schließlich sitzen die Verbraucherzentralen auch in den Rundfunkräten. Die &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E4C8E19E311884605AF9A9EE7021AC0B2~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt; bemerkt recht süffisant, dass der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) in der Diskussion um die Online-Aktivitäten von ARD und ZDF deutlich für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und gegen die privaten Sender und Verleger Position bezogen hat.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T06:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5012131/">
    <title>Zahlen der Woche: Journalismus und Web 2.0</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5012131/</link>
    <description>Die Bedeutung des Web 2.0 im Journalismus zeigt eine aktuelle internationale Studie unter 347 Journalisten. Damit ist klar: Wenn Jounrlaisten sich mit user generated content beschäftigen, müssen das auch PR und Public Affairs / Krisenkommunikation tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
62% der Teilnehmer begrüßen user generated content.&lt;br /&gt;
70% der Medienangebote setzen auf Leserkommentare.&lt;br /&gt;
30% bieten die Möglichkeit, Bilder hochzuladen. &lt;br /&gt;
25% aller Journalisten zitieren regelmäßig Blogs in ihren Artikeln als Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ffpress.net/Kunden/FF/Downloads/FF91206/FF91206.pdf&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; des Agenturnetzwerks &lt;a href=&quot;http://www.oriellaprnetwork.com/&quot;&gt;Oriella&lt;/a&gt;, in Deutschland vertreten von &lt;a href=&quot;http://www.ffpr.de/&quot;&gt;Fink &amp; Fuchs PR&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/topics/Zahlen+der+Woche&quot;&gt;Zahlen der Woche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-23T05:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/4983642/">
    <title>Krisen-Kommunikation, 10.-11. Juli 2008, Berlin</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/4983642/</link>
    <description>Der Deutsche Journalisten Verband Berlin bietet im Pressehaus am Alexanderplatz (Berlin Mitte) einen &lt;a href=&quot;http://www.berliner-journalisten-schule.de/weiterbildung/seminare/krisenkommunikation.html&quot;&gt;Workshop zum Thema Krisenkommunikation&lt;/a&gt; an. Im Rahmen der Veranstaltung werden typische Krisenverläufe, Monitoring, Vorbereitung und Maßnahmen erörtert. Die Seminarteilnehmer sollen Situationen analysieren, konkrete Praxisbeispiele diskutieren sowie Instrumente erarbeiten und anwenden. Das Seminar wendet sich an alle, die potentiell von einer Krise betroffen sein können, also nicht nur an die Krisen-Kommunikatoren. Das Seminar dauert jeden Tag von 9:00 bis 17:00 Uhr. Ich habe es letztes Jahr besucht und kann die Teilnahme nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminarleiter ist Alexander Ross, Dozent, Publizist und Kommunikationsspezialist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten: 290,00&#8364;.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T06:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5002622/">
    <title>Attac(ke) von Nestlé</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5002622/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Leser&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor einiger Zeit habe ich bereits einmal zum Thema Business Intelligence, oder: Wie bespitzele ich meine Stakeholder? &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/4873392/&quot;&gt;gebloggt&lt;/a&gt;. Infiltration des Stakeholders ist da sicher  ein nicht gangbarer  Weg. Die Globalisierungskritiker von &lt;a href=&quot;http://www.attac.de/&quot;&gt;attac&lt;/a&gt; können davon ein Lied singen. Bei ihnen arbeitete im Jahr 2003 eine Frau namens Sara Meylan an einem kritischen Buchprojekt &quot;Nestlé - Anatomie eines Weltkonzerns&quot; mit. Meylan interessierte sich fast nur für dieses &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Nestl%C3%A9-Anatomie-eines-Weltkonzerns-Attac-Texte/dp/385869293X&quot;&gt;Buch&lt;/a&gt; und verschwand nach Fertigstellung spurlos. Dafür fanden sich die von Meylan gewonnen denkbar umfangreichen Erkenntnisse bei Nestlé wieder. Sara Meylan ist in Wirklichkeit eine Mitarbeiterin der größten Schweizer Sicherheitsfirma Securitas und bewarb sich bei attac natürlich unter einem falschen Namen. Aufgedeckt hat all das der Fernsehsender &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A9l%C3%A9vision_Suisse_Romande&quot;&gt;TSR&lt;/a&gt;. Einen französischen Bericht gibt es &lt;a href=&quot;http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=200001&amp;sid=9212001&amp;cKey=1213604928000&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. TSR konnte nachweisen, dass sich die Securitas-Angestellte nach der Aktion mit dem Sicherheitschef sowie dem Kommunikationsleiter von Nestlé getroffen hat. Securitas-Generalsekretär Reto Casutt hat den Vorfall mittlerweile bestätigt. Die Securitas-Angestellte sollte im Auftrag von Nestlé im Vorfeld des G8-Gipfels 2003 Informationen beschaffen, um auf Aktionen gegen von Securitas bewachte Objekte vorbereitet zu sein.&lt;br /&gt;
Auf der &lt;a href=&quot;http://www.nestle.com&quot;&gt;Nestlé-Website&lt;/a&gt; dazu kein Wort. In Stellungnahmen gegenüber Medien hieß es nur, man habe von der Bespitzelung nichts gewusst und habe sich nur gegen Protestaktionen beim G-8-Gipfel schützen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=1351587&quot;&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T05:45:00Z</dc:date>
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