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    <title>Public Affairs</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Thomas.Zimmerling</dc:publisher>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-06T06:43:40Z</dc:date>
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    <title>Public Affairs</title>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026147/">
    <title>UBS zahlt für Imagekampagne der Schweiz in den USA</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;geld&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es dürfte ein wohl einmaliger Vorgang sein: Mit der UBS bezahlt ein privatwirtschaftliches Unternehmen seinem Heimatstaat dessen Imagekampagne in einem anderen Land. Nachdem der Schweizer Bundesrat beschlossen hatte, zwei Millionen Franken für eine Lobbying-Kampagne in den USA auszugeben, forderte Außenministerin Calmy-Rey die UBS auf, sich an den Kosten zu beteiligen. Die UBS, die US-Bürgern dabei geholfen hatte, ihre Vermögen vor den US-Steuerbehörden zu verstecken, &lt;a href=&quot;http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-AWP_CH_BR-Calmy-Rey-UBS-Abkommen-ist-kein-Modellfall-Image-Kampagne-in-den-USA_593454.html&quot;&gt;erklärte sich umgehend dazu bereit&lt;/a&gt;. Zwei amerikanische Agenturen (Edelman und Podesta) sollen nun Politiker und Medien davon überzeugen, dass der Fall UBS nicht typisch für den Finanzplatz Schweiz ist. Im Kontakt mit Meinungsführern sollen die Agenturen das Ansehen des Landes in den USA wieder herstellen. Die Agenturen werden bei der langfristig angelegten Kampagne von den Schweizer Botschaften und Vermarktungsgesellschaften unterstützt.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6025031/">
    <title>Der Fall Libri  gute Krisenkommunikation?</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6025031/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Leser&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-buecher-der-anderen/&quot;&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt; wird momentan mit Hinweisen auf Datenlecks bei großen und weniger großen Unternehmen und ihren Online-Shops überschwemmt. Der Online-Buchhändler Libri sah sich gezwungen, sich bei seinen Kunden zu entschuldigen und zugleich technische Änderungen vorzunehmen, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Das entsprechende Statement in Form von Fragen und Antworten, unterschrieben vom Geschäftsführer, findet sich &lt;a href=&quot;http://www.libri.de/shop/action/magazine/40443/die_sicherheit_ihrer_daten_bei_uns.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. An sich ist das Statement recht gelungen. Vielleicht hätte die Entschuldigung bei den Kunden eher an den Anfang gehört und auch der letzte Satz, dass Libri die Kunden auch weiterhin von der Qualität und vor allem Sicherheit der Online-Shops überzeugen will, ist etwas unglücklich formuliert. Für mich impliziert der Satz, dass der Shop früher sicher war  was ja so nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Prima war wiederum die Stellungnahme von Libri gegenüber Netzpolitik. Der Online-Buchhändler konnte minutiös auflisten, welche Maßnahmen wann zur Abstellung des Problems umgesetzt wurden. Das erinnert an ein mustergültig geführtes Krisenlogbuch. Merkwürdig finde ich nur, dass Libri in einer &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-libri-shops-der-anderen/&quot;&gt;Rundmail an die Shop-Betreiber&lt;/a&gt; erklärt, Netzpolitik habe illegal auf Daten zuzugreifen versucht. Schließlich ging es darum, einen Sachverhalt zu verifizieren, um ein etwaiges Problem abstellen zu können.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6023136/">
    <title>Pepsi und die Frauen</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6023136/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/cola_160443.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;cola_160443&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/cola_160443_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Pepsi-Marke Amp hat etwas geschafft, wovon die meisten kommerziellen Anbieter nur träumen: Für das iPhone eine Applikation zu schaffen, die im iTunesStore eine Top-Bewertung bekommt. &lt;a href=&quot;http://www.1goodreason.com/blog/2009/10/12/follow-pepsis-amp-app-fiasco-as-it-unfolds/&quot;&gt;Problem dabei&lt;/a&gt;: Einige Nutzer sahen die Applikation als diskriminierend an und zwangen Pepsi zum Rückzug. Worum ging es? Die Applikation Before you score sollte Männern dabei helfen, bei der Frau ihrer Wahl zu punkten, beispielsweise, indem ihr iPhone ihnen Informationen zu den Interessengebieten der Umworbenen lieferte. Als sich das Desaster in Blogs und auf Twitter abzeichnete, ergriff Pepsi die Initiative. Das Unternehmen zog nicht nur die Applikation zurück, sondern richtete auf Twitter in vorauseilendem Gehorsam auch das &lt;a href=&quot;http://twitter.com/search?q=%23pepsifail&quot;&gt;Hashtag Pepsifail&lt;/a&gt; ein, auf dem Nutzer Dampf ablassen und Pepsi kommunizieren konnte. Mittlerweile hält sich die Zahl der Nutzer, die über den Vorfall schmunzeln können, mit denen die Waage, die verärgert sind.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6019143/">
    <title>Zahlen der Woche: GPRA-Vertrauensindex</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6019143/</link>
    <description>Auf einer Skala von 0 bis 100 erreichen die nachstehenden Industrien beim Konsumenten ein Vertrauen (in Punkten) von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42  Lebensmittel&lt;br /&gt;
39  IT&lt;br /&gt;
38  Automobil&lt;br /&gt;
37  Gesundheit&lt;br /&gt;
36  Verkehr&lt;br /&gt;
35  Chemie&lt;br /&gt;
30  Energie&lt;br /&gt;
30  Finanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a &gt;GPRA&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Zahlen der Woche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009770/">
    <title>12 Tipps für effektives Lobbying</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009770/</link>
    <description>&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Eigene Interessen klar ansprechen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Teil des Entscheidungsprozesses sein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Den Entscheidungsfindungsprozess und seine Details verstehen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Politisch denken&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Politische Argumente unabhängig untermauern&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Zielgruppe kennen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Alle Stakeholder in den Dialog einbeziehen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Menschen zum Handeln motivieren&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Alle relevanten Kommunikationskanäle nutzen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Vielfalt erkennen und akzeptieren&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kompromissbereit sein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kreativ und einprägsam agieren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.burson-marsteller.de/images/upload/effectivelobbying_light_07102009.pdf&quot;&gt;Burson Marsteller&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Tipps für Praktiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5971500/">
    <title>Campaigning, 1.-2. Dezember 2009, Frankfurt am Main</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5971500/</link>
    <description>Wie man mit Kampagnen Medien, Politik und Wirtschaft beeinflussen kann, lernen die Teilnehmer des &lt;a href=&quot;http://www.media-workshop.de/seminare/pr/workshop/1114/&quot;&gt;Workshops&lt;/a&gt; Wirkungsvolle Kampagnen-PR von news aktuell. Dabei geht es darum, mit möglichst geringen Mitteln eine maximale Wirkung zu erzielen. Referent und Trainer Andreas von Bernstorff gibt eine Einführung in die Konzeption von Kampagnen, das Formulieren von Botschaften und deren strategische Inszenierung. Diese reicht vom Kampagnenstart über Eskalationsstufen bis hin zu einem definierten Ende. Während des Seminars haben die Veranstaltungsteilnehmer die Möglichkeit, eigene Projekte zu diskutieren und zu entwickeln. Zielgruppe sind PR-Berater und Verantwortliche für PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Verbänden, Unternehmen, Parteien und NGOs. Am ersten Tag dauert die Schulung von 10:00 bis 18:00 Uhr, am zweiten von 09:00 bis 16:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten: 1.090,00&#8364; zzgl. Mwst. Die Veranstaltung wird im nächsten Jahr in Düsseldorf, Hamburg und Berlin wiederholt.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009724/">
    <title>They always come back</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009724/</link>
    <description>Nachde&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Sachverhalt.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;56&quot; alt=&quot;Sachverhalt&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Sachverhalt_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;m die EU den Industrieverband Cefic wegen Verstößen gegen den Verhaltenskodex des Lobbyregisters &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/5845205/&quot;&gt;für zwei Monate ausgeschlossen hatte&lt;/a&gt;, ist die Organisation nunmehr wieder zurück. Das - fälschlicherweise - angegebene Budget von 50.000 Euro wurde auf 4 Millionen Euro korrigiert. Laut &lt;a href=&quot;http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/10/chemieverband-cefic-wieder-im-eu-lobbyregister/&quot;&gt;Lobbycontrol&lt;/a&gt; sind das 10% des Gesamtbudgets der Cefic. Schwer zu sagen, ob der neue Betrag nun alle Lobbyaktivitäten vollständig abdeckt oder nicht. Es bleibt zu hoffen, dass der Fall Cefic anderen Organisationen als mahnendes Vorbild dient.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>in Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6014591/">
    <title>Sind Sie Kunde bei der Postbank?</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6014591/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;geld&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wenn ja, sind Ihre persönlichen Daten unter Umständen schon einen Schritt weiter: Die Postbank erlebt momentan eine veritable Krise. So wie es aussieht, hat sie freien Finanzberatern Zugriff auf Kundendaten ermöglicht. Sobald größere Geldbeträge auf einem Konto eingehen, dürfen Sie als Kunde mit einem Anlageangebot der Berater rechnen - und zwar selbst dann, wenn Sie der Weitergabe Ihrer Daten widersprochen haben. Die &lt;a href=&quot;http://www.postbank.de/-snm-0184330283-1256707453-03b5300018-0000000437-1256712862-enm-postbank/pr_kundeninformation.html;jsessionid=D4969F608CB69DA7530B245D30A43ECE0EF8.f086&quot;&gt;Postbank hat mittlerweile reagiert&lt;/a&gt; und den Zugriff unterbunden. Wie sich Kunden wehren können, ist im &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/27/liebe-postbank/&quot;&gt;Lawblog&lt;/a&gt; nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgedeckt von &lt;a href=&quot;http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Datenmissbrauch-bei-der-Postbank/1819632/1819632/&quot;&gt;Finanztest&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009751/">
    <title>Zahlen der Woche: Positive und negative Aspekte des Lobbyings</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009751/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/klicker4787.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;klicker4787&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/klicker4787_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50% der Befragten meinen, dass Lobbying bestimmte Probleme stärker ins Bewusstsein bringen kann.&lt;br /&gt;
48% sehen Lobbying als konstruktiven Part im Entscheidungsfindungsprozess.&lt;br /&gt;
47% der Studienteilnehmer betrachten Lobbying als Teilen von Erfahrungen und Wissen.&lt;br /&gt;
40% finden es gut, dass schwierige Sachverhalte für Entscheider verständlich aufbereitet werden.&lt;br /&gt;
39% erwarten, dass Lobbying die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
57% der Befragten bemängeln fehlende Transparenz im Lobbying, bspw. zu den Auftraggebern.&lt;br /&gt;
55% vermissen neutrale Informationen.&lt;br /&gt;
23% betrachten den Einfluss des Lobbyings auf demokratische Prozesse als unangemessen.&lt;br /&gt;
23% der Studienteilnehmer denken, dass Lobbyisten zu viele Kontakte haben und ihren Gesprächspartnern damit zur Last fallen.&lt;br /&gt;
20% denken, dass Lobbying ein Instrument der Eliten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.burson-marsteller.de/images/upload/effectivelobbying_light_07102009.pdf&quot;&gt;Studie von Burson Marsteller&lt;/a&gt; unter 500 Politikern aus 15 europäischen Ländern.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Zahlen der Woche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009703/">
    <title>Wie Chefs dem Ruf ihrer Agenturen schaden</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009703/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Lautsprecher.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Lautsprecher&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Lautsprecher_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Während meines Urlaubs in den letzten beiden Wochen sind mir zwei Fälle von Agenturchefs begegnet, die dem Ruf ihrer PA-Unternehmen eher abträglich denn nützlich waren. Der erste Fall ist Daniel Dettling, Gründer von berlinopolis, der die Arbeit an einem Auftrag des Wirtschaftsministeriums NRW wegen Diskussionen um seine Person &lt;a href=&quot;http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/10/debatte-um-skandal-agentur-berlinpolis-in-nrw/&quot;&gt;ruhen lässt&lt;/a&gt; (Stichwort: &lt;a href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/stories/5905201/&quot;&gt;Verdeckte PR für die Deutsche Bahn&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
Der zweite Fall ist weitaus gravierender und stammt aus Österreich: Hier versucht die PR-Agentur HocheggerICOM sich vom Verhalten ihres Gründer Peter Hochegger zu distanzieren. Der muss nämlich hohe Beraterhonorare verargumentieren, die er im Zuge der Privatisierung einer österreichischen Wohnungsbaugesellschaft kassiert und wohl aus steuerlichen Gründen über Zypern abgewickelt hat. Hochegger hat die Agentur inzwischen verlassen. Laut &lt;a href=&quot;http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/10/hochegger-eine-pragentur-k%C3%A4mpft-um-ihren-guten-ruf.html&quot;&gt;Ed Wohlfahrt&lt;/a&gt; ist eine Umfirmierung im Gespräch.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5977818/">
    <title>Berufsfeld Public Affairs, 19. Oktober 2009, Mannheim</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5977818/</link>
    <description>Heute ist mein letzter Tag im Büro, bevor es für zwei Wochen in den Urlaub geht. Trotzdem werde ich nicht untätig herumsitzen, sondern unter anderem vor Studenten der Politikwissenschaften an der Universität Mannheim einen Vortrag zum Thema &quot;Berufsfeld Public Affairs in Unternehmen&quot; halten. Für alle, die das Thema interessiert: Die Veranstaltung ist am Montag, 19. Oktober von 17 bis 19 Uhr. Ort: Mannheim, Straße A5, Nummer 6, Raum B144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsentation zur Vorlesung gibt es als pdf hier: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://publicaffairs.twoday.net/files/PA-MA/&quot;&gt;PA-MA&lt;/a&gt; (pdf, 810 KB).</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/5946683/">
    <title>Agenda Setting - Strategisches Themen- und Issues Management, 27. November 2009,...</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/5946683/</link>
    <description>Eigene Themen zu setzen und problematische Issues nicht auf die Medienagenda kommen zu lassen ist heute Kernaufgabe jeder Kommunikationsabteilung. Das beginnt beim Monitoring und der Bewertung von Issues, die für die eigene Organisation relevant werden könnten und endet bei der Steuerung eben dieser Themen.&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.scmonline.de/?q=agenda_setting&quot;&gt;Seminar&lt;/a&gt; unter Leitung des Kommunikationsberaters Norbert Esser vermittelt die für Themenfindung und -transport notwendigen Kenntnisse. Dabei geht es um die Identifikation und Positionierung von Themen auf der medialen Agenda. Die Teilnehmer sollen sich mit der Arbeitsweise der Medien und Nachrichtenfaktoren vertraut machen und diese für das Agenda Setting nutzen lernen. Zielgruppe sind Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation, in PR-Agenturen, Marketing- und Presseabteilungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten: 450,00&#8364; zzgl. MwSt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die im November nicht teilnehmen können, gibt es eine Neuauflage am 28. Mai 2010 in Köln.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-08T05:45:00Z</dc:date>
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    <title>Kraft Food benennt Produkt nach Protesten um</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/012.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;73&quot; alt=&quot;012&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/012_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kraft.com.au&quot;&gt;Kraft Food Australien&lt;/a&gt; hat offenbar eine lange Tradition des Dialogs mit Kunden. So durften diese schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts den Namen der Vegemite-Produktlinie finden und vergeben. Für ein neues Produkt dieser Familie veranstaltete Kraft nun einen weiteren Wettbewerb, bei dem 48.000 Vorschläge eingingen. Resultat war der Vegemite iSnack 2.0. Was an ipod, itunes und iphone erinnert, stieß vor allem technikaffinen Werbeleuten und Medien wie &lt;a href=&quot;http://adage.com/globalnews/article?article_id=139327&quot;&gt;AdAge&lt;/a&gt; bitter auf. Die Kritik an der Namensgebung war in den Social Networks allgegenwärtig und bei Twitter ein trending topic. Offensichtlich hatte der Kraft Snack mit der digitalen Produktnomenklatur herzlich wenig zu tun. &lt;a href=&quot;http://mumbrella.com.au/kraft-we-admit-the-new-vegemite-name-sucked-and-were-changing-it-9997&quot;&gt;Kraft hat inzwischen angekündigt&lt;/a&gt;, bis auf die produzierten Packungen keine weiteren mehr mit der Bezeichnung iSnack 2.0 zu verkaufen. Es soll einen neuen Wettbewerb zur Namensfindung geben, an dem sich die Australier ebenfalls wieder beteiligen können. Dem Erfolg des Produkts hat der Name übrigens keinen Abbruch getan: 3 Millionen Packungen hat Kraft bis dato verkauft.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-10-07T05:45:00Z</dc:date>
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    <title>Transparenz auch für Abgeordnete</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/IMG_0019.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;IMG_0019&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/IMG_0019_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nun ist es amtlich: Auch Abgeordnete und (ehemalige) Bundesminister müssen ihre Nebeneinkünfte offen legen und zwar selbst dann, wenn sie anwaltlich tätig sind. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage von Otto Schily und einem weiteren Abgeordneten gegen die Verpflichtung zur Offenlegung zurückgewiesen. Eigentlich ein Armutszeugnis, dass einem ehemaligen Bundesinnenminister so etwas erst höchstrichterlich bescheinigt werden muss, bevor er sich an das Transparenzgebot hält. Schließlich ist es durchaus möglich, dass eine Anwaltskanzlei Kunden berät, die durch Gesetze und Verordnungen der Regierung betroffen sind und ein Interesse daran haben, dass diese Normen entsprechend ausgestaltet sind. Nicht wenige Anwaltskanzleien verdienen mit dieser Art von Lobbying ihr Geld und nicht wenige Abgeordnete sind juristisch gerade hier tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AZ.: BVerwG 6 A 1.08 und 6 A 3.09</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-10-06T05:45:00Z</dc:date>
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    <title>Und täglich grüßt der Ethikkodex</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Leser&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gerade habe ich meine Mitgliedsurkunde der &lt;a href=&quot;http://www.degepol.de/&quot;&gt;degepol&lt;/a&gt; bekommen. Was ich abgesehen von dem griffigen Papier und dem klassisch-nüchternen Design sehr gelungen finde, ist die Verbindung mit dem Verhaltenskodex der degepol. Auf der Urkunde steht nämlich, dass das Mitglied den Kodex anerkennt, transparent und professionell Politikberatung betreibt und die Grundsätze der Wahrhaftigkeit, Diskretion und des Respekts beachtet. Praktischerweise ist der Verhaltenskodex am Rand der Urkunde abgedruckt. Wenn ich mir die Urkunde heute Abend über das Bett hänge, wache ich also ab sofort jeden Morgen damit auf.</description>
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