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    <title>Public Affairs</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Thomas.Zimmerling</dc:publisher>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-20T06:48:47Z</dc:date>
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    <title>Public Affairs</title>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6047119/">
    <title>Zahlen der Woche: Unternehmen ohne Plan</title>
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    <description>53% der europäischen Firmen verfügen über einen Krisenplan&lt;br /&gt;
60% hatten jedoch bereits einmal eine Krise, davon&lt;br /&gt;
50% in den letzten 12 Monaten&lt;br /&gt;
59% der Unternehmen mit einem Krisenplan erholten sich binnen 6 Monaten&lt;br /&gt;
42% der Unternehmen ohne einen Krisenplan erholten sich binnen 6 Monaten&lt;br /&gt;
94% der Befragten mit Krisenplan sagen, dass dieser ihnen Geld gespart hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://bmswitzerland.bursonmarsteller-online.eu/images/upload/medienmitteilung_studie_d.pdf&quot;&gt;Studie von Burson-Marsteller&lt;/a&gt; unter 200 europäischen Unternehmen in UK, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Zahlen der Woche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6045554/">
    <title>Kaufen Sie sich Ihre Abgeordneten</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6045554/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;geld&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein guter Lobbyist weiß, dass es bereits vor einer Wahl darauf ankommt, belastbare Kontakte zu den Kandidaten aufzubauen. In Großbritannien ist man im Lobbying offenbar schon einen Schritt weiter: Hier haben Lobbyisten und PR-Agenturen chancenreiche Kandidaten der Tories einfach engagiert. Insgesamt 28 Abgeordnete in spe beschäftigen sich laut einer Studie der &lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article6848320.ece&quot;&gt;London Times&lt;/a&gt; nun mit professioneller Interessenvertretung. Ein Viertel davon bekam ihren neuen Job erst, als bereits klar war, dass sie als Kandidat für die Parlamentswahl nominiert werden würden. Gegenüber der Times erklärten die Parlamentskandidaten, sie hätten Treffen zwischen Schattenministern der Tories, Abgeordneten und Offiziellen mit ihren Klienten organisiert. Andere gaben Auskunft über die Strategie der Konservativen oder präsentierten Anliegen ihrer Kunden. Mehrere Agenturen werben ganz offen damit, Tories in ihren Reihen zu haben und damit die künftige Gesetzgebung beeinflussen zu können. Dies steht in scharfem Kontrast zu Aussagen der Konservativen, das Lobbying strenger regulieren zu wollen, sollten freiwillige Lobbyregister nicht zufrieden stellend funktionieren.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T06:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6045492/">
    <title>Clustermanagement ohne Dettling und Berlinpolis</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6045492/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/klicker5086.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;klicker5086&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/klicker5086_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Clustermanagement des Wirtschaftsministeriums in NRW wird zukünftig nicht nur ohne Daniel Dettling, sondern auch ohne dessen Agentur Berlinpolis auskommen müssen. Sowohl Dettling als auch Berlinpolis waren in die verdeckte PR für die Deutsche Bahn verwickelt. Dettling hatte sein Mandat bereits im Herbst ruhen lassen, nun erwischte es die Agentur. Das Ministerium beendete die Zusammenarbeit. Letztlich ließ sich die Landesregierung bei ihrer Entscheidung gegen Berlinpolis weniger von öffentlicher Kritik in den Medien beeinflussen als von einer sich abzeichnenden erneuten Rüge des DRPR für Berlinpolis. Das Budget von 1,8 Millionen Euro teilen sich nun die beiden verbleibenden Partner des Agenturkonsortiums.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T06:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6044573/">
    <title>Zensur im Historischen Museum</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6044573/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/recht_01.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;recht_01&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/recht_01_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Spin Doctoring trifft es nicht. Greenwahsing passt auch nicht, eher schon Whitewashing. Wie Kulturstaatsminister Bernd Neumann Einfluss auf eine Ausstellung im &lt;a href=&quot;http://www.dhm.de&quot;&gt;Deutschen Historischen Museum Berlin&lt;/a&gt; genommen hat, erinnert an Zensur. Die Schau &quot;Fremde? Bilder von den Anderen in Deutschland und Frankreich seit 1871&quot; musste auf Wunsch von Neumann eine Tafel auswechseln auf der Folgendes zu lesen war:&lt;br /&gt;
&quot;Während innerhalb Europas die Grenzen verschwinden, schottet sich die Gemeinschaft der EU zunehmend nach außen ab. Die &apos;Festung Europa&apos; soll Flüchtlingen verschlossen bleiben.&quot;&lt;br /&gt;
Das war Neumanns Stellvertreterin zu negativ; Deutschland sei ja eigentlich offen und tolerant. Der Kulturstaatsminister monierte also die Tafel und ersetzte die beiden Sätze durch den nachstehenden:&lt;br /&gt;
&quot;Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert seitdem staatlicherseits die Integration von Zuwanderern in Deutschland.&quot;&lt;br /&gt;
Es fällt schwer zu glauben, dass der Austausch des Textes wissenschaftliche Gründe hatte. Beim &lt;a href=&quot;http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragterfuerKulturundMedien/Nachrichten/nachrichten.html&quot;&gt;Kulturstaatsminister&lt;/a&gt; gibt es dazu keine Stellungnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Zu DDR-Zeiten unterstand das Museum dem ZKD der SED, heute ist es - eigentlich - unabhängig.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6040978/">
    <title>Schweinegrippe - Phantom der Pharmaindustrie?</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6040978/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/farbraum_007.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;farbraum_007&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/farbraum_007_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Eine Pandemie ist eine potenzielle Krisensituation. Verantwortliche Unternehmen werden sich also bereits um einen entsprechenden Krisenplan gekümmert haben. Was einige Journalisten, PR-Fachleute und Vertreter von NGOs momentan verbreiten, ist jedoch ein nicht belegbarer Humbug: Die Pharmaindustrie schüre die Angst vor der Schweinegrippe, um ihre Medikamente zu verkaufen. Dabei gibt es ganz klare Maßstäbe für die Beurteilung der Pandemie: Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht regelmäßig den &lt;a href=&quot;http://www.rki.de/cln_160/nn_200120/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/Epidemiologischer-Wochenbericht,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Epidemiologischer-Wochenbericht.pdf&quot;&gt;epidemiologischen Wochenbericht&lt;/a&gt; und das Paul-Ehrlich-Institut hält laufend &lt;a href=&quot;http://www.pei.de/cln_116/nn_154420/DE/infos/fachkreise/impf-fach/schweineinfluenza/schweineinfluenza-node.html?__nnn=true&quot;&gt;Informationen zur Sicherheit des Impfstoffs&lt;/a&gt; bereit. Das dürfte in jedem Fall eine bessere Orientierung sein als die Medienberichterstattung. Zudem ist beispielsweise das Paul-Ehrlich-Institut extrem auf seine Unabhängigkeit von externer Einflussnahme bedacht und verfolgt hier sehr restriktive Richtlinien. Da hat die Pharmaindustrie wenig Möglichkeiten der Beeinflussung. Und Fakt bleibt: Erst bei einer Impfrate von 80% der Bevölkerung kann die Infektionskette wirkungsvoll unterbrochen werden. Da muss die Industrie noch eine Menge produzieren und verkaufen. Das geht dann ganz ohne Werbung, ausschließlich durch die medizinische Notwendigkeit.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T06:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6037605/">
    <title>Neue Stellenbörse der degepol</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6037605/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Mitarbeiter.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;70&quot; alt=&quot;Mitarbeiter&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Mitarbeiter_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die degepol als Berufsverband der Politikberater in Deutschland hat in den letzten Tagen einen &lt;a href=&quot;http://www.degepol.de/stellenboerse_1/&quot;&gt;neuen Stellenmarkt gestartet&lt;/a&gt;. Dieser teilt sich auf in die Rubriken Angebote, Gesuche und Praktika. Anzeigen können - auch unter Chiffre - direkt bei Anna Sievers anna.sievers(at)degepol.de aufgegeben werden. Der Service ist kostenfrei, also bitte tragen Sie zum Gedeihen der neuen Stellenbörse bei.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Tipps für Praktiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026271/">
    <title>Bitte auflösen: Verbindung zwischen Politik und Tabak</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026271/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Zigarette.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Zigarette&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Zigarette_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Tabakindustrie gehört ohne Zweifel zu den gut mit der Politik vernetzten Lobbys. Das &lt;a href=&quot;http://www.forum-rauchfrei.de/&quot;&gt;Forum Rauchfrei&lt;/a&gt; hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Verbindungen aufzubrechen, wo diese augenfällig werden. Ein gutes Beispiel ist die &lt;a href=&quot;http://www.pall-mall-foundation.de/pgs09/100/index.php&quot;&gt;Pall Mall Foundation&lt;/a&gt; (British American Tobacco), deren Ziel es ist, junge Menschen und den deutsch-amerikanischen Austausch zu fördern. Schirmherr war bis vor kurzem der Landtagsabgeordnete und ehemalige sächsische Kultus- und Wissenschaftsminister Matthias Rößler. Das Forum Rauchfrei &lt;a href=&quot;http://www.forum-rauchfrei.de/argumente_briefe/090822_roessler.html&quot;&gt;schreibt Politiker an&lt;/a&gt;, die sich für Stiftungen der Tabakindustrie engagieren und bittet sie, wie in den &lt;a href=&quot;http://www.tabakkontrolle.de/pdf/FCTC_deutsche_Uebersetzung.pdf&quot;&gt;Leitlinien der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs&lt;/a&gt; festgelegt, ihr Engagement zu beenden. Das Forum Rauchfrei hatte bis dato bei drei Politikern Erfolg, unter anderem auch im Falle von Rößler und Pall Mall. So distanzierten sich Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und der Kultusminister von Sachsen-Anhalt, Jan Hendrik Olbertz. Trotzdem stehen noch die Reaktionen solch namhafter Politiker wie Bundespräsident Köhler oder Bundestagspräsident Lammert aus.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6027972/">
    <title>Das Studienangebot der Quadriga Hochschule Berlin</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6027972/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Reichstagskuppel.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;52&quot; alt=&quot;Reichstagskuppel&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Reichstagskuppel_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mit der &lt;a href=&quot;http://www.quadriga.eu&quot;&gt;Quadriga Hochschule Berlin&lt;/a&gt; ist jüngst ein Akteur auf den Plan getreten, der mit hohem Marketingeinsatz und namhaften Unterstützern auch Public Affairs Managern Weiterbildungsangebote macht. &lt;br /&gt;
Die private Hochschule gliedert sich in drei Fachbereiche: Management &amp; Economics, Corporate Communications und Politics &amp; Public Affairs. Die drei Studiengänge führen zu einem Master Communication of Leadership bzw. zu MBAs Communications &amp; Leadership und Public Affairs &amp; Leadership. Betreuer des Fachbereichs Politics &amp; Public Affairs ist Dr. Thorsten Hofmann von der Agentur PRGS. Alle Studiengänge richten sich an Experten ihres Bereichs mit erstklassiger akademischer Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung. Die Studenten sollen sich durch das Studium für Führungspositionen qualifizieren. Alle Studienplätze werden über ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren vergeben. Pro Studiengang und Jahr stehen maximal 18 Plätze zur Verfügung. Das Studium selbst kann berufsbegleitend absolviert werden, hat jedoch auch Präsenzzeiten, ggf. auch im Ausland. Die Dauer beträgt einheitlich 18 Monate; der erste Bewerbungsschluss ist Mitte Januar 2010. Die Kosten liegen je nach Studiengang zwischen 19.000 und 26.000&#8364;; es gibt jedoch verschiedene Stipendien.&lt;br /&gt;
Der MBA Public Affairs &amp; Leadership setzt sich aus den zehn Modulen Communication Circle, Legislation and Policies: Basics, Representation of Interests, Public Affairs Basics, Economy for Political Managers, Finance. Political Marketing, European Law  European Union, Political Management und Political Campaigning zusammen.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Tipps für Praktiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026180/">
    <title>Wie PETA-Mitglieder Kampagnen machen</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026180/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/DSC_5248.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;DSC_5248&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/DSC_5248_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/People_for_the_Ethical_Treatment_of_Animals&quot;&gt;Tierrechtsorganisation PETA&lt;/a&gt; fällt immer wieder mit provozierenden Kampagnen auf. Im Allgemeinen sind Aktionen von PETA einigermaßen verrückt: So riet die Organisation Städten mit Namen wie Fishkill bereits zu einer Umbenennung. Der Ort Fischen im Allgäu sollte so zu Wandern im Allgäu werden. Schön zu sehen ist dabei, wie viel Einfluss den Mitgliedern zugestanden wird und wie Web 2.0 Medien genutzt werden. Bei einer Aktion im Sommer stellte PETA in Jacksonville Florida ein überdimensionales Plakat mit dem Titel Schützt die Wale  verlier den Speck: Iss vegetarisch auf. Das Bild zeigte eine stark übergewichtige Frau im Bikini. Die Aktion war zuvor im PETA-eigenen &lt;a href=&quot;http://blog.peta.org/archives/tags/jacksonville/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; vorgestellt worden. Nach den üblichen Protesten, in diesem Fall wegen Diskriminierung Übergewichtiger, ersetzte PETA das Plakat. Neuer Titel: Verschwunden  genau wie all die Pfunde, die Menschen verlieren, die vegetarisch essen. Im Blog wogte die Diskussion hin und her, mehr als 100 Kommentare fielen an. Eine Woche später durften die Nutzer bestimmen, welches Plakat nachfolgen sollte. Im Blogeintrag integriert war ein Voting. Kommentare hier: mehr als 50. Für PETA dürfte die Aktion trotz (oder wegen) aller Kontroversen die erhoffte mediale Aufmerksamkeit und Mobilisierung der Mitglieder gebracht haben.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026304/">
    <title>Zahlen der Woche: Internetnutzung und user generated content</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026304/</link>
    <description>51% Wachstum verzeichnet die Nutzung sozialer Netzwerke gegenüber 2008&lt;br /&gt;
20% aller Nutzer verfassen Beiträge in Foren&lt;br /&gt;
31% lesen Blogs&lt;br /&gt;
18% kommentieren in Blogs&lt;br /&gt;
9% haben ein eigenes Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach, &lt;a href=&quot;http://acta-online.de/praesentationen/acta_2009/acta_2009_Trends_Internetnutzung.pdf&quot;&gt;ACTA Studie 2009&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Zahlen der Woche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026147/">
    <title>UBS zahlt für Imagekampagne der Schweiz in den USA</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6026147/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;geld&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/geld_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es dürfte ein wohl einmaliger Vorgang sein: Mit der UBS bezahlt ein privatwirtschaftliches Unternehmen seinem Heimatstaat dessen Imagekampagne in einem anderen Land. Nachdem der Schweizer Bundesrat beschlossen hatte, zwei Millionen Franken für eine Lobbying-Kampagne in den USA auszugeben, forderte Außenministerin Calmy-Rey die UBS auf, sich an den Kosten zu beteiligen. Die UBS, die US-Bürgern dabei geholfen hatte, ihre Vermögen vor den US-Steuerbehörden zu verstecken, &lt;a href=&quot;http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-AWP_CH_BR-Calmy-Rey-UBS-Abkommen-ist-kein-Modellfall-Image-Kampagne-in-den-USA_593454.html&quot;&gt;erklärte sich umgehend dazu bereit&lt;/a&gt;. Zwei amerikanische Agenturen (Edelman und Podesta) sollen nun Politiker und Medien davon überzeugen, dass der Fall UBS nicht typisch für den Finanzplatz Schweiz ist. Im Kontakt mit Meinungsführern sollen die Agenturen das Ansehen des Landes in den USA wieder herstellen. Die Agenturen werden bei der langfristig angelegten Kampagne von den Schweizer Botschaften und Vermarktungsgesellschaften unterstützt.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T06:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6025031/">
    <title>Der Fall Libri  gute Krisenkommunikation?</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6025031/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Leser&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/Leser_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-buecher-der-anderen/&quot;&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt; wird momentan mit Hinweisen auf Datenlecks bei großen und weniger großen Unternehmen und ihren Online-Shops überschwemmt. Der Online-Buchhändler Libri sah sich gezwungen, sich bei seinen Kunden zu entschuldigen und zugleich technische Änderungen vorzunehmen, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Das entsprechende Statement in Form von Fragen und Antworten, unterschrieben vom Geschäftsführer, findet sich &lt;a href=&quot;http://www.libri.de/shop/action/magazine/40443/die_sicherheit_ihrer_daten_bei_uns.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. An sich ist das Statement recht gelungen. Vielleicht hätte die Entschuldigung bei den Kunden eher an den Anfang gehört und auch der letzte Satz, dass Libri die Kunden auch weiterhin von der Qualität und vor allem Sicherheit der Online-Shops überzeugen will, ist etwas unglücklich formuliert. Für mich impliziert der Satz, dass der Shop früher sicher war  was ja so nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Prima war wiederum die Stellungnahme von Libri gegenüber Netzpolitik. Der Online-Buchhändler konnte minutiös auflisten, welche Maßnahmen wann zur Abstellung des Problems umgesetzt wurden. Das erinnert an ein mustergültig geführtes Krisenlogbuch. Merkwürdig finde ich nur, dass Libri in einer &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-libri-shops-der-anderen/&quot;&gt;Rundmail an die Shop-Betreiber&lt;/a&gt; erklärt, Netzpolitik habe illegal auf Daten zuzugreifen versucht. Schließlich ging es darum, einen Sachverhalt zu verifizieren, um ein etwaiges Problem abstellen zu können.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6023136/">
    <title>Pepsi und die Frauen</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/cola_160443.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;cola_160443&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PublicAffairs/images/cola_160443_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Pepsi-Marke Amp hat etwas geschafft, wovon die meisten kommerziellen Anbieter nur träumen: Für das iPhone eine Applikation zu schaffen, die im iTunesStore eine Top-Bewertung bekommt. &lt;a href=&quot;http://www.1goodreason.com/blog/2009/10/12/follow-pepsis-amp-app-fiasco-as-it-unfolds/&quot;&gt;Problem dabei&lt;/a&gt;: Einige Nutzer sahen die Applikation als diskriminierend an und zwangen Pepsi zum Rückzug. Worum ging es? Die Applikation Before you score sollte Männern dabei helfen, bei der Frau ihrer Wahl zu punkten, beispielsweise, indem ihr iPhone ihnen Informationen zu den Interessengebieten der Umworbenen lieferte. Als sich das Desaster in Blogs und auf Twitter abzeichnete, ergriff Pepsi die Initiative. Das Unternehmen zog nicht nur die Applikation zurück, sondern richtete auf Twitter in vorauseilendem Gehorsam auch das &lt;a href=&quot;http://twitter.com/search?q=%23pepsifail&quot;&gt;Hashtag Pepsifail&lt;/a&gt; ein, auf dem Nutzer Dampf ablassen und Pepsi kommunizieren konnte. Mittlerweile hält sich die Zahl der Nutzer, die über den Vorfall schmunzeln können, mit denen die Waage, die verärgert sind.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6019143/">
    <title>Zahlen der Woche: GPRA-Vertrauensindex</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6019143/</link>
    <description>Auf einer Skala von 0 bis 100 erreichen die nachstehenden Industrien beim Konsumenten ein Vertrauen (in Punkten) von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42  Lebensmittel&lt;br /&gt;
39  IT&lt;br /&gt;
38  Automobil&lt;br /&gt;
37  Gesundheit&lt;br /&gt;
36  Verkehr&lt;br /&gt;
35  Chemie&lt;br /&gt;
30  Energie&lt;br /&gt;
30  Finanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a &gt;GPRA&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Zahlen der Woche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009770/">
    <title>12 Tipps für effektives Lobbying</title>
    <link>http://publicaffairs.twoday.net/stories/6009770/</link>
    <description>&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Eigene Interessen klar ansprechen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Teil des Entscheidungsprozesses sein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Den Entscheidungsfindungsprozess und seine Details verstehen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Politisch denken&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Politische Argumente unabhängig untermauern&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Zielgruppe kennen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Alle Stakeholder in den Dialog einbeziehen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Menschen zum Handeln motivieren&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Alle relevanten Kommunikationskanäle nutzen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Vielfalt erkennen und akzeptieren&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kompromissbereit sein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kreativ und einprägsam agieren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.burson-marsteller.de/images/upload/effectivelobbying_light_07102009.pdf&quot;&gt;Burson Marsteller&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Thomas.Zimmerling</dc:creator>
    <dc:subject>Tipps für Praktiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thomas.Zimmerling</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T06:45:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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