Freitag, 16. Januar 2015

12 Fragen an...Marcus Ewald und Torsten Rössing (Teil 2)

marcus_ewaldFrage: Welche Bedeutung kommt einem CEO in der Krise zu?

Ewald (Bild): Der CEO ist das Gesicht des Unternehmens. In der öffentlichen Wahrnehmung trägt er die Verantwortung. Er muss daher vor allem zwei Dinge tun: 1. Er muss dem Krisenstab umfassende kommunikative Prokura geben und bereit sein, auch schnell strategische Weichen für das gesamte Unternehmen zu stellen. 2. Außerdem sollte er bereit und in der Lage sein, als starkes Instrument selbst in der Öffentlichkeit aufzutreten, um die entscheidenden Botschaften zu setzen.

Frage: Kennen Sie Naturtalente, die selbst in der Krise ohne Beratung oder Medientraining ihren Mann oder ihre Frau stehen?

Rössing: Nein. Einzelne Personen machen fast immer Fehler oder übersehen Dinge. Sollte dies jemand von sich behaupten, liegen die Probleme wohl tiefer.

Frage: Was fasziniert Sie an Krisen?

Ewald: Krisen sind Momente, in denen sich alles verdichtet. Auf einem schmalen Grat muss innerhalb weniger Minuten entschieden werden, dabei muss jedoch jeder Schritt exakt passen und Monate in die Zukunft gedacht sein. Das ist kein normaler Job, sondern arbeiten im Grenzbereich – und das bei jeder Krise neu. Ich kann mir nichts Spannenderes vorstellen.

Frage: Wieviel Macht haben Krisen-Berater?

Rössing: Das kommt auf den CEO an. Gute CEOs geben Beratern kurzzeitig viel Einfluss. Neben der Expertise im Management eines Krisenstabs, die ein normales Unternehmen selten aus Eigenmitteln bereitstellen kann, bringen sie etwas sehr wichtiges mit: Perspektive von außen und ruhiges Blut. Beides ist in Krisen erfolgsentscheidend.

Frage: Wie verändern Social Media die Krisen-Kommunikation?

Ewald: Alles ist schneller und direkter. Deshalb ist immer entscheidender, sehr zügig belastbare Strategien zu entwickeln. Aus argumentativer Sicht erlauben soziale Medien einen Blick in die Köpfe der Nutzer. Aber hier ist große Vorsicht angebracht: Nur 1% aller Nutzer beteiligt sich in Kommentarspalten – sie werden zwar oft gelesen, sind aber keinesfalls repräsentativ. Gut ist, dass soziale Medien es erlauben, Informationen ohne große Aufmerksamkeit zu platzieren, auf die man in späteren Situationen wieder verweisen kann.

Frage: Welche Krise war denn für Sie beruflich die größte Herausforderung?

Ewald: Jede Krise ist anders. Wer eine auf die leichte Schulter nimmt, wird scheitern. Deshalb waren alle Krisen genau gleich groß.

Rössing: Ich hätte da eine, aber da darf ich leider kein Wörtchen drüber sagen, sonst würde sie wieder akut.

Vielen Dank für das Gespräch!

Donnerstag, 15. Januar 2015

12 Fragen an...Marcus Ewald und Torsten Rössing (Teil 1)

torsten_roessingTorsten Rössing (Bild) und Marcus Ewald sind Krisenmanager aus Mainz. Im Jahr 2008 wurden sie zusammen Deutsche Meister im Debattieren.
Marcus Ewald war Vizepräsident des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen e.V. und bis 2013 Präsident des EUDC, des europäischen Rats des Debattierens. Während seines Studiums der Unternehmenskommunikation war er außerdem Gründungspräsident der PR-Initiative kommoguntia e. V. Seit 2012 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Media Advice GmbH & Co. KG. Als Dozent ist er unter anderem für die Hertie School of Governance Berlin, die European Business School (EBS) die Hamburg Media School (HMS) und die FH Frankfurt im Einsatz. Er ist Mitautor des Sammelbands „Krisenkommunikation“.
Torsten Rössing war der Krisenmanager der Debattier-Weltmeisterschaften 2013 und 2014 und ist der Krisenauditor der Debattier-Europameisterschaften 2015 und der Debattier-Weltmeisterschaften 2015.
Seit 2012 ist Torsten Rössing Gesellschafter der Media Advice GmbH & Co. KG. Er ist Dozent an der Hertie School of Governance Berlin, der Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik und der Akademie des Auswärtigen Amtes.

Frage: Herr Ewald, Herr Rössing, Sie waren Deutsche Meister im Debattieren. Heute machen Sie Krisen-Kommunikation. Gibt es da eine Verbindung?

Ewald: Ja, allerdings. Beim Debattieren als Wettbewerb bekommen Sie Pro oder Contra zugelost zu einem Thema, das Sie vorher nicht kennen. Dann haben Sie 15 Minuten Vorbereitungszeit, um die besten Argumente zu finden. So gesehen ist Debattieren als Sport der Krisenkommunikation sehr ähnlich, nur dass wir in den meisten Krisenfällen ein paar Minuten mehr haben.

Frage: Welche Faktoren machen eine gute Krisen-Kommunikation aus?

Rössing: Sie muss schnell, richtig und umfassend sein. Entscheidend dafür ist, dass der Stab gut funktioniert und die Informationsflüsse stimmen. Sonst gehen Details verloren, die später zu ungewollten Sollbruchstellen werden.

Frage: Was sind für Sie typische Fehler in einer Krise?

Ewald: Viele vergessen, die Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand zu halten. Andere denken Argumente nicht bis zum Ende durch, und versäumen deshalb oft, Schwachstellen zu stärken. Auch wenn es wehtut: Gerade in Krisen muss die Kommunikationsabteilung wie eine externe Redaktion denken und trotzdem wie ein militärischer Krisenstab funktionieren.

Frage: Sie arbeiten mit einem ganz interessanten Modell zur Krisenprävention und -intervention. Wie muss ich mir das vorstellen?

Rössing: Es gibt zwei Arten, PR wirksam zu betreiben. Einmal durch die Veränderung der Information, die die Mediennutzer erhalten. Oder durch die Veränderung der Art, wie Mediennutzer bestehende Information bewerten. Diese zweite Art der Veränderung entsteht durch Argumentation. Wir haben deshalb das anerkannte Modell von Stephen Toulmin für die Krisen-Kommunikation angepasst. Das Modell besteht aus mindestens sechs Elementen, und erlaubt uns, konkret an den Regeln zu arbeiten, auf deren Basis Menschen Schlüsse ziehen - den sogenannten Schlussregeln. Toulmin gestattet es, logische und auch plausible Argumente darzustellen. Menschen folgen keiner formalistischen Logik, sondern oft Plausibilitäten, die sie aus vorherigen Annahmen ableiten. Außerdem hilft sein Modell, Lösungen in scheinbar ausweglosen Situationen zu finden.

Frage: Gewähren Sie uns doch einen tieferen Blick in Ihren Instrumentenkasten.

Ewald: Neben den vielen Standard-Instrumenten nutzen wir Instrumente, die eigentlich aus anderen Bereichen stammen. Eines davon heißt "Team Red". So hieß die Abteilung, die im Kalten Krieg innerhalb der CIA den KGB simuliert hat. Sie waren nicht beliebt, aber notwendig. So ein Team benötigt auch Krisenstäbe, damit Schwachstellen offengelegt werden. Ein weiteres Instrument ist die Toulmin-Mesquita-Map. Dabei kartographieren wir Stakeholder samt Einfluss und den Schlussregeln, die für ihr Handeln grundlegend sind. Das ermöglicht uns, angelehnt an die Corporate Identity (CI) eine Argumentative Identity (AI) Corporate Argumentation (CA) zu entwickeln.

Frage: Lohnt es sich, in Krisen manchmal nichts zu sagen?

Rössing: Das kann in Einzelfällen sein, ich hatte diese Fälle allerdings noch nicht. Unserer Erfahrung nach kann man selbst bei großer Ahnungslosigkeit eine saubere und schnelle Prozesskommunikation betreiben. Spekuliert wird so oder so - auf diese Weise schafft man zumindest frisches Vertrauen.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Endlich: Gesetzentwurf zu Seitenwechseln

BundespresseamtEs ist vollbracht: Kurz vor Weihnachten hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorgelegt, der im Falle von Seitenwechseln die Karenzzeit für Regierungsangehörige (inklusive der parlamentarischen Staatssekretäre) regelt. Die Karenzzeit von 12 bis 18 Monaten gilt allerdings nicht für jeden Wechsel von der Politik in die Wirtschaft, sondern nur in Fällen, in denen sie vom Kabinett wegen eines Interessenkonflikts auch verhängt wird. Das Kabinett entscheidet auf Basis des Vorschlags einer neu zu gründenden Ethik-Kommission. Einige grundlegende Probleme der ursprünglichen Einigung von CDU/CSU und SPD sind auch im jetzt vorliegenden Gesetzentwurf noch enthalten: Die Karenzzeit ist zu kurz und sollte eher bei zwei Jahren liegen (Übergangsgeld gibt es ja). Auch hohe Beamte sollten davon erfasst werden. Und nicht das Kabinett, sondern die Ethik-Kommission sollte die Entscheidungshoheit haben.

Montag, 5. Januar 2015

Rezension: Das Hohe Haus - Ein Jahr im Parlament, Roger Willemsen, S. Fischer, 2014

u1_978-3-10-092109-3Ganz ehrlich: Bis zum Kommunikationskongress im letzten Jahr hat mir Roger Willemsen nichts gesagt. Seine TV-Sendungen fand ich nicht nur verkopft, sondern auch langweilig. Seine Rede auf dem Kongress in Berlin hingegen war lehrreich, inhaltlich dicht und unterhaltsam. Also habe ich mir sein aktuelles Buch "Das Hohe Haus - Ein Jahr im Parlament" gekauft und über den Jahreswechsel gelesen.
Es war nicht ganz so unterhaltsam wie die Keynote beim Kommunikationsprozess, hat mich aber umso nachdenklicher gestimmt. Worum geht es?
Roger Willemsen hat ein Jahr lang auf der Tribüne des Reichstags Platz genommen und jede Sitzung verfolgt. Seine Erkenntnisse hat er in Buchform und darauf folgend auch in szenischen Lesungen verarbeitet. Die Kapitel entsprechen im Prinzip einem Sitzungstag und sind chronologisch aufgebaut, wobei er am Anfang vieler Kapitel als Hinführung eine tour d'horizon rund um den Reichstag und den Parlamentsbetrieb unternimmt.
Der Autor beschränkt sich auf die Schilderung seiner Beobachtungen und vermeidet allzu offensichtliche Wertungen. Die Schlussfolgerungen überlässt er seinen Lesern.
Was weiß der Leser nach der Lektüre? Parlamentsdebatten sind hochgradig ritualisiert. Das Verhalten vieler Abgeordneter entspricht nicht der von ihnen selbst oftmals propagierten Würde des Hohen Hauses. Die Medienberichterstattung und der reale Verlauf der Debatte klaffen oftmals auseinander. Viele Elemente des Bundestagsbetriebs haben ihren Sinn und Wert verloren - beispielsweise Fragestunden. An diesem letzten Punkt würde es sich lohnen, eine Diskussion zu entzünden: Unser parlamentarischer Betrieb entspricht teilweise nicht mehr den Anforderungen unserer Zeit und ist in den monierten Punkten dann wahlweise komplett Unsinn oder Schaufensterpolitik. Ich würde mir wünschen, dass Roger Willemsens Buch von vielen Politikern gelesen wird - in der Hoffnung auf Reformen und zeitgemäßere Abläufe in unserem Hohen Haus.

Montag, 22. Dezember 2014

Neues EU-Lobbyregister ab Januar

MitarbeiterAb Januar gibt es ein neues EU-Lobbyregister. Dann hat das alte Transparenzregister ausgedient und das neue geht an den Start. Aktuell fordert die EU bestehende Inhaber eines Eintrags auf, ihre Informationen zu überprüfen und zu ergänzen. Bis zum 27. Januar soll dieser Prozess mit der Veröffentlichung abgeschlossen sein.
Das neue Register basiert auf einer interinstitutionellen Vereinbarung zwischen den EU-Organen.
Auch wenn die neue Kommission um Jean-Claude Juncker und Frans Timmermans, Kommissar für interinstitutionelle Beziehungen, kein verpflichtendes Lobbyregister vorsieht, gibt es doch eine Reihe von Änderungen, Klarstellungen und Verschärfungen.
Die Kommissare und ihre Kabinette sind aufgefordert, nur noch registrierte Interessenvertreter zu treffen.
Sie müssen persönliche oder telefonische Kontakte mit Lobbyisten binnen zwei Wochen offen legen.
Das neue Transparenzregister umfasst direkte wie indirekte Interessenvertretung.
Wenn Anwälte als Interessenvertreter tätig sind, müssen sie sich registrieren.
Kritisieren lässt sich ganz eindeutig, dass viele der Maßnahmen nur freiwilliger Natur sind und dementsprechend nicht sanktioniert werden - weder nach Außen noch im Binnenverhältnis der einzelnen EU-Organe.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Zahlen der Woche: Selbsbild und Arbeitsweise von Büroleitern

59 Prozent der Büroleiter stimmten der Aussage zu, dass die Gesetzentwürfe ihres MdBs auch immer ihre Handschrift tragen
68 Prozent der Befragten schätzen es, mit Interessenvertretern Praxisprobleme besprechen zu können
67 Prozent vertrauen den Qualitätsmedien, wenn es um die Beschaffung von Informationen geht
34 Prozent der Sudienteilnehmer erkennen positive Entwicklungen in der Interessenvertretung
74 Prozent der Befragten finden die Hintergrundpapiere von Interessenvertretern verbesserungswürdig

Quelle: Studie der Quadriga Hochschule Berlin und dem Center of political economy and society (copes) unter 177 Büroleitern von MdBs.

Donnerstag, 20. November 2014

Für eine unabhängige Bewertung von Seitenwechseln

BundespresseamtSeitenwechsel aus der Politik in die Wirtschaft oder Verbände sind sowohl auf bundesdeutscher Ebene als auch auf europäischer Ebene seit einiger Zeit geregelt. Anlässlich des Seitenwechsels von Viviane Reding aus der EU-Kommission zur Bertelsmann Stiftung fordert Netzpolitik Unabhängigkeit in ihrer Bewertung. Hintergrund: Oftmals sind es ehemalige Kollegen, die einen potentiellen Interessenkonflikt beurteilen sollen. Es würde den politischen Institutionen gut zu Gesicht stehen, dies nicht Politikern oder Beamtenkollegen zu überlassen, sondern einem unabhängigen Gremium von Experten. Diese können politische, ethisch-moralische, rechtliche und inhaltliche Aspekte eines Wechsels beurteilen und eine Empfehlung abgeben. Es bleibt die Frage, inwiefern ein solches Verdikt bindend sein kann und welche Rechte des Betroffenen dem entgegen stehen - beispielsweise die Berufsfreiheit.

Mittwoch, 12. November 2014

Studie: Transparency zu Lobbying in Deutschland

LeserIm Urlaub bin ich endlich dazu gekommen, die Studie von Transparency zu Lobbying in Deutschland zu lesen. Für all diejenigen, die noch nicht zur Lektüre gekommen sind hier die Kurzfassung und Bewertung.
Schon in der Einleitung stellt der Autor, Dr. Rudolf Speth, klar, dass das Lobbying in deutschland nicht von Korruption und Rechtsverstößen geplagt ist, sondern von einem Mangel an Transparenz. Aus der Studie resultieren die folgenden 10 Forderungen:
1. Einführung eines verpflichtenden Lobbyistenregisters
... verknüpft mit einem Verhaltenskodex und Sanktionierungsmöglichkeiten durch einen Beauftragten für Transparenz und Lobbykontrolle.
2. Beauftragter für Transparenz und Lobbykontrolle
... für die Führung und Überwachung des Lobbyistenregisters und die Beobachtung der legislativen Fußspur (Forderung 6).
3. Transparenz der Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten
... mit einer Veröffentlichungspflicht auf Euro und Cent.
4. Fortentwicklung der Verhaltensregeln
... durch die Einführung einer Wertgrenze von 150 Euro für geldwerte Zuwendungen Dritter und ein Verbot der Annahme von Direktspenden.
5. Transparenz bei Parteispenden und -sponsoring
... sowie die Gleichstellung von Parteispenden und -sponsoring.
6. Legislative Fußspur in Regierungsentwürfen
... die dokumentiert, welcher externe Sachverstand bei der Vorbereitung des Gesetzentwurfs an welchen Stellen eingeflossen ist.
7. Externe Mitwirkung besser regulieren
... durch die Gewährleistung eines fairen Zugangs aller gesellschaftlichen Interessen und deren Offenlegung in einem jährlichen Bericht.
8. Transparenz bei der Besetzung von Beratungsgremien
... mit einem Interessenregister, das finanzielle Interessen sowie haupt- und nebenamtliche Tätigkeiten der vergangenen bis zu fünf Jahre offenlegt.
9. Karenzzeiten beim Ausscheiden aus dem Amt bzw. dem Dienst
... gesetzliche Karenzzeiten von drei Jahren für Regierungsmitglieder sowie Parlamentarische Staatssekretäre, wenn ein Zusammenhang zwischen der bisher ausgeübten Tätigkeit und der nach dem Ausscheiden aus dem Dienst beabsichtigten Tätigkeit besteht.
10. Verbandsklage für zivilgesellschaftliche Organisationen bei unzulässiger Einflussnahme
... Prüfung; Gegenstand der Klagebefugnis könnten z.B. Verstöße gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung, der Öffentlichkeit und Ausgewogenheit bei der Vorbereitung bindender politischer Entscheidungen sein. (wörtlich zitiert)

Die Selbstregulierung der Branche über degepol und DRPR wird gelobt, aber nicht für ausreichend erachtet, weil hier der verpflichtende Charakter und stärkere Durchgriffsmöglichkeiten fehlen.
Abschließend wurde vom Autor bewertet, wie es um Transparenz, Integrität und gleichberechtigten Zugang der Interessenvertretung bestellt ist. In punkto Transparenz hat Deutschland hier 13% dessen erreicht, was möglich ist. Im Bereich Integrität sind es 25% und beim Zugang 30%. Es bleibt also viel zu tun.

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